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	<title>VioWorld Kulturblog &#187; Job/ Ausbildung</title>
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	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
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		<title>Geigenbau: Beruf und Berufung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste, womit das Musikerportal VioWorld vor zehn Jahren bekannt wurde, war sein Instrumentenmarkt. Dieser ist auch heute noch einer der zentralen Bereiche, vor allem im Bereich der Streichinstrumente. Höchste Zeit also, um einen den anspruchsvollsten und vielseitigsten Berufe vorzustellen &#8211; den des Geigenbauers. Jens Peter Schade aus Halle (Saale) stand uns Rede und Antwort:
Wann [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste, womit das Musikerportal <a href="http://www.vioworld.de/" target="_blank">VioWorld</a> vor zehn Jahren bekannt wurde, war sein Instrumentenmarkt. Dieser ist auch heute noch einer der zentralen Bereiche, vor allem im Bereich der Streichinstrumente. Höchste Zeit also, um einen den anspruchsvollsten und vielseitigsten Berufe vorzustellen &#8211; den des Geigenbauers. <a href="http://www.schade-geigen.de/index.php" target="_blank">Jens Peter Schade</a> aus Halle (Saale) stand uns Rede und Antwort:<a rel="attachment wp-att-2761" href="http://vioworld.de/blog/2010/02/geigenbau-beruf-und-berufung/schade-2/"><img class="alignright size-medium wp-image-2761" title="schade" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/schade1-300x224.jpg" alt="schade" width="300" height="224" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Wann stand für Sie fest, dass Sie Geigenbauer werden?<br />
</span></em><em><br />
</em>Relativ zeitig. Mein Vater, Joachim Schade,  führte seit 1958 eine traditionsbehaftete Geigenbauwerkstatt in Halle (Saale) und lebte meinem Bruder Sebastian und mir diesen Beruf vor. Einer meiner ersten “ Spielplätze “ war quasi unter der Werkbank. Von daher wurde mein Interesse für Streichinstrumente früh geweckt. Gleich nach meinem Schulabschluss machte ich eine Ausbildung in diesem Betrieb und übernahm schließlich 1984 das Atelier.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Aus welchen Gründen haben Sie damals den Beruf ergriffen und was lieben Sie heute besonders an Ihrer Arbeit?<br />
</span></em><br />
<span id="more-2759"></span>Ich denke, dass mich das Arbeiten mit Holz als Werkstoff schon zeitig begeistert hatte. Die Verbindung aus manueller Tätigkeit und dem Faszinosum Musikinstrument ist für mich ein sehr spannendes Feld, zumal der Umgang und die Zusammenarbeit mit Musikern  meine Berufung  jeden Tag aufs Neue bereichern.<br />
<em><span style="text-decoration: underline;">Welche Voraussetzungen  muss man mitbringen um Geigenbauer zu werden?</span></em></p>
<p><em></em>Da das Berufsbild Geigenbau eine ausgeprägte künstlerische Komponente hat, sind gewisse Eigenschaften, wie Musikalität und Fähigkeiten im Bereich der bildenden Kunst nicht von Nachteil. Handwerkliches Geschick ist wohl auch ganz wesentlich. Zu jedem Instrument gehört meistens auch ein Mensch, daher ist der sensible Umgang mit den Wünschen und Vorstellungen der Kundschaft ebenfalls ein wichtiger Teil dieses Berufes.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Wie gehen Sie vor, wenn Sie ein Instrument restaurieren?</span></em></p>
<p><em></em>Behutsam! Schließlich ist jedes Instrument anders und bedarf einer individuellen Aufmerksamkeit. Dabei haben Bewahrung und Schutz des Originals oberste Priorität, ganz im restauratorischen Sinne.<a rel="attachment wp-att-2768" href="http://vioworld.de/blog/2010/02/geigenbau-beruf-und-berufung/hintergrund_-kopie-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2768" title="Hintergrund_ Kopie" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Hintergrund_-Kopie1-300x199.jpg" alt="Hintergrund_ Kopie" width="300" height="199" /></a></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Wie sieht Ihre Klangvorstellung aus,  wenn Sie ein Instrument restaurieren?<br />
</span><br />
</em>Ich möchte  jedes Instrument als individuelles System verstehen und versuche, im Rahmen der Gegebenheiten die einzelnen Komponenten zu optimieren. Meine Klangvorstellung sollte dem entsprechen was wir alle hören wollen und im allgemeinen als Wohlklang empfinden. Ich mag sehr gern ein breites Frequenzband, vom sonoren V8 grummeln in der Tiefe bis zum silbrig schimmernden Gesang im Diskant. Nicht vordergründig Lautstärke, sondern die Tragfähigkeit des Tones ist mir wichtig.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Konzerthaus Berlin gründet Orchesterakademie</title>
		<link>http://vioworld.de/blog/2009/12/konzerthaus-berlin-grundet-orchesterakademie/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
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		<description><![CDATA[Während mancher Kulturträger in Berlin von Sparmaßnahmen und Orchesterfusionen träumt, macht das Konzerthaus einen wichtigen Schritt in Richtung Qualitäts- und Bestandssicherung. Neben den Berliner Philharmonikern und dem Deutschen Symphionie-Orchester hat nun auch das ehrwürdige Haus am Gendarmenmarkt eine Orchesterakademie &#8211; ein einjähriges Stipendium für junge Musiker.
Die Orchesterakademie hat sich zur Aufgabe gemacht, junge angehende Berufsmusiker [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2406" href="http://vioworld.de/blog/2009/12/konzerthaus-berlin-grundet-orchesterakademie/fuchs/"><img class="alignright size-full wp-image-2406" title="fuchs" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/fuchs.jpg" alt="fuchs" width="185" height="253" /></a>Während mancher Kulturträger in Berlin von Sparmaßnahmen und<a href="http://vioworld.de/blog/2009/12/orchesterfusion-gescheitert/"> Orchesterfusionen </a>träumt, macht das Konzerthaus einen wichtigen Schritt in Richtung Qualitäts- und Bestandssicherung. Neben den <a href="http://www.berliner-philharmoniker.de/berliner-philharmoniker/orchester-akademie/">Berliner Philharmonikern</a> und dem <a href="http://www.dso-berlin.de/content/e54/e19230/index_ger.html">Deutschen Symphionie-Orchester</a> hat nun auch das ehrwürdige Haus am Gendarmenmarkt eine Orchesterakademie &#8211; ein einjähriges Stipendium für junge Musiker.</p>
<p>Die Orchesterakademie hat sich zur Aufgabe gemacht, junge angehende Berufsmusiker mit einem Stipendium von einem Jahr und länger zu fördern. Als Mentoren werden Musiker des Konzerthausorchesters Berlin die Akademisten in ihrem Fach unterstützen und sie auf eine professionelle Laufbahn vorbereiten. Ziel ist auch, begabte Nachwuchsmusiker für das Orchester zu gewinnen.</p>
<p>Die Akademie richtet sich an Instrumentalisten der Fächer Horn, Klarinette, Trompete und Fagott. In vorangegangenen Probespielen wurden bereits folgende Instrumentalisten für die Akademie ausgewählt: Hedwig-Martha Fuchs (Trompete, Foto), Johannes Wache (Horn) und Felix Welz (Klarinette). </p>
<p>Weitere Vakanzen werden künftig auf der <a href="http://www.konzerthaus.de/konzerthausorchester/vakanzen.php?id_language=1&amp;database=">Website</a> des Konzerthausorchesters ausgelobt.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Neu: Kulturjobs bei Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Während manche noch grübeln, ob sie ihre Stellen im Print oder online veröffentlichen, geht VioWorld einen Schritt weiter und bringt seinen gesamten Stellenmarkt &#8211; also nahezu alle Jobs und Praktika aus der Kulturbranche &#8211; ins Twitterverse.


Unter @kulturjobs findet man täglich aktuelle Job-Tweets vom Tutti-Geiger bis zum Marketing-Leiter. Diese werden zusätzlich über #jobs von der Suchmaschine [...]


Noch keine verwandten Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während manche noch grübeln, ob sie ihre Stellen im Print oder online veröffentlichen, geht <a href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php">VioWorld</a> einen Schritt weiter und bringt seinen gesamten Stellenmarkt &#8211; also nahezu alle Jobs und Praktika aus der Kulturbranche &#8211; ins Twitterverse.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2315" href="http://vioworld.de/blog/2009/12/neu-kulturjobs-bei-twitter/kulturjobs-2/"><img class="size-full wp-image-2315 aligncenter" title="Kulturjobs" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Kulturjobs1.jpg" alt="Kulturjobs" width="502" height="286" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Unter <a href="http://twitter.com/Kulturjobs">@kulturjobs</a> findet man täglich aktuelle Job-Tweets vom Tutti-Geiger bis zum Marketing-Leiter. Diese werden zusätzlich über #jobs von der Suchmaschine <a href="http://jobtweet.de/">Jobtweet </a>ausgelesen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass ein großer Bedarf vorhanden ist: Jeder einzelne Job wird täglich 200-300 mal angeklickt, das macht bereits mehrere tausend Klicks in wenigen Tagen.<br />
Schneller und einfacher war die Jobsuche nie.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Ausbildung Tanzpädagogik im Dock 11</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Tanzstudio Dock 11 am Prenzlauer Berg ist seit den neunziger Jahren ein fester Bestandteil des Berliner Kulturlebens. Die umgebauten Gewerberäume mit Loft-Charakter bieten eine einzigartige Atmosphäre für Performances, Konzerte und Workshops der unterschiedlichsten Sparten.
Noch relativ jung ist das Programm Seneca Intensiv, das sich mit einem Umfangreichen Aus- und Weiterbildungsprogramm an Tänzer, Pädagogen und kulturelle [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1933" href="http://vioworld.de/blog/2009/10/ausbildung-tanzpadagogik-im-dock-11/dock11_b/"><img class="size-full wp-image-1933 alignleft" title="dock11_b" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/dock11_b.jpg" alt="dock11_b" width="519" height="150" /></a></p>
<p>Das Tanzstudio <a href="http://www.dock11-berlin.de/">Dock 11</a> am Prenzlauer Berg ist seit den neunziger Jahren ein fester Bestandteil des Berliner Kulturlebens. Die umgebauten Gewerberäume mit Loft-Charakter bieten eine einzigartige Atmosphäre für Performances, Konzerte und Workshops der unterschiedlichsten Sparten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1936" href="http://vioworld.de/blog/2009/10/ausbildung-tanzpadagogik-im-dock-11/dock11/"><img class="alignright size-full wp-image-1936" title="dock11" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/dock11.jpg" alt="dock11" width="122" height="81" /></a>Noch relativ jung ist das Programm <strong><a href="http://www.senecaintensiv.de/">Seneca Intensiv</a></strong>, das sich mit einem Umfangreichen Aus- und Weiterbildungsprogramm an Tänzer, Pädagogen und kulturelle Bildungseinrichtungen richtet. Mit den Kernbereichen &#8220;Bewegung in die Schule&#8221;, &#8220;Tanzpädagogische Kompetenz&#8221; oder &#8220;Studienvorbereitung Tanzpädagogik&#8221; ist das Programm in seiner Vielfalt einzigartig, zu den unterschiedlichen Themenbereichen werden renommierte Dozenten aus der Praxis eingeladen. Neue Kurse gibt es wieder ab Januar 2010, die Anmeldung läuft.</p>
<p>Warum wir in diesem Blog darauf hinweisen? Das Angebot ist nicht nur gut, sondern kokurrenzlos günstig. Weitere informationen gibt es -&gt; <a href="http://www.senecaintensiv.de/htm/programm2.html">hier</a>.</p>
<p>Aktuelle Tanz-Jobs und Auditiontermine gibt es im -&gt; <a href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php">VioWorld-Stellenmarkt</a>.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Das Mahler Chamber Orchestra am Orchesterzentrum NRW</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16. Mai 2009 startete mit einer fulminanten konzertanten Aufführung von Webers Oper Der Freischütz unter Leitung von Thomas Hengelbrock die Residenz des Mahler Chamber Orchestra (MCO) in Nordrhein-Westfalen. Für die kommenden drei Jahre sind künstlerisch hochkarätige Opern- und Konzertaufführungen in den Konzerthäusern in Dortmund, Essen und Köln geplant. Darüber hinaus veranstaltet das MCO mit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai 2009 startete mit einer fulminanten konzertanten Aufführung von Webers Oper Der Freischütz unter Leitung von Thomas Hengelbrock die Residenz des <a href="http://www.mahler-chamber.de/">Mahler Chamber Orchestra</a> (MCO) in Nordrhein-Westfalen. Für die kommenden drei Jahre sind künstlerisch hochkarätige Opern- und Konzertaufführungen in den Konzerthäusern in Dortmund, Essen und Köln geplant. Darüber hinaus veranstaltet das MCO mit seinen Musikern Workshops am Orchesterzentrum NRW, gemeinsame Konzerte mit Studierenden und vergibt Stipendien für eine Mitwirkung auf ausgesuchten Konzerttourneen.</p>
<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a rel="attachment wp-att-1756" href="http://vioworld.de/blog/2009/09/das-mahler-chamber-orchestra-am-orchesterzentrum-nrw8/nrw2/"><img class="size-full wp-image-1756" title="nrw2" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/nrw2.jpg" alt="nrw2" width="172" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Orchesterzentrum NRW</p></div>
<p>Das <a href="http://www.orchesterzentrum.de/php/home.php">Orchesterzentrum|NRW</a> in Dortmund ist eine gemeinsame Einrichtung der vier staatlichen Musikhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen und die europaweit erste hochschulübergreifende Ausbildungsstätte für künftige Orchestermusiker/-innen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1793" href="http://vioworld.de/blog/2009/09/das-mahler-chamber-orchestra-am-orchesterzentrum-nrw8/nora/"><img class="alignright size-medium wp-image-1793" title="nora" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/nora-200x300.jpg" alt="nora" width="200" height="300" /></a>Wir befragen die Cellistin Nora Teschner zu Ihren ersten Eindrücken und Erwartungen bezüglich der zukünftigen Zusammenarbeit mit dem Klangkörper.<span id="more-1755"></span><br />
Zuerst wollen wir wissen, worauf am meisten Wert bei dem Probespiel gelegt wurde.  <!--more--></p>
<p style="padding-left: 30px;">„Ich denke, beim Probespiel wurde vor allem Wert auf Authentizität gelegt. So wie ich die Mitglieder der Cellogruppe kennengelernt habe, steht das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt und das soll vor allem Spaß machen.“</p>
<p>Was das besondere sei, was dieses Orchester ausmacht, fragen wir nach.</p>
<p style="padding-left: 30px;">„ Ich habe ja schon ein Konzert des MCO besucht und konnte förmlich die Funken fliegen sehen; da ist so viel Energie und Spielfreude dabei! Deshalb freue ich mich sehr auf das kommende Projekt. Und mir ist aufgefallen, dass im MCO sehr viele junge Musiker spielen und es gibt mehrmals im Jahr geballte Proben- und Konzertphasen anstelle eines durchgehenden Orchesterdienstes. Ich kann mir vorstellen, dass hier nicht so schnell ein Orchesteralltag entsteht, jedes neue Projekt wird mit neuer Lust und Frische angepackt.&#8221;</p>
<p>Ergänzend zu der Möglichkeit das benannte musikalische Projekt zusammen zu erarbeiten, bietet das MCO Workshops an, bei denen die ausgewählten Studenten von Orchestermitgliedern unterrichtet werden. Das schafft natürlich eine hervorragende Ergänzung zu dem Konzept des Orchesterzentrum NRW.</p>
<p>Nora erklärt uns, was sie daran für so besonders hält.</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Während eine herkömmliche Musikerausbildung oft sehr solistisch ausgerichtet ist, bereitet dieses spezielle Aufbaustudium mich auf meinen Traumberuf als Orchestermusiker vor. Die erste und größte Hürde auf dem Weg dorthin ist das Probespiel. Auf diese Situation werde ich hier sehr intensiv vorbereitet, mit  Hilfe mentaler Trainer sowie dem häufigen Simulieren dieser Situation unter Anleitung von erfahrenen Orchestermusikern.“</p>
<p>Wir freuen uns darauf,  Nora noch einmal zu befragen, wenn das Projekt beendet ist und sind neugierig, was sie uns dann über die Atmosphäre, Arbeitsweise und Zusammenarbeit mit einem der weltbesten Orchester zu berichten hat.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uMjQQcVWl_0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/uMjQQcVWl_0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Orchester zum Anfassen</title>
		<link>http://vioworld.de/blog/2009/09/orchester-zum-anfassen/</link>
		<comments>http://vioworld.de/blog/2009/09/orchester-zum-anfassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; so heißt ein Programm der Wiener Symphoniker, das Schule gemacht hat.
Dietmar Flosdorf ist dort für das musikpädagogische Programm zuständig. in einem Interview erläutert er Idee und Anliegen des Projekts.
Einen Filmlink hierzu gibt es auf der Seite des bbi.at
Galt es vor zehn Jahren noch als extravagant, wenn sich ein Orchester einen festen Mitarbeiter für die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1704" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-1704" href="http://vioworld.de/blog/2009/09/orchester-zum-anfassen/flosdorf/"><img class="size-medium wp-image-1704" title="flosdorf" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/flosdorf-200x300.jpg" alt="flosdorf" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.wiener-symphoniker.at</p></div>
<p>&#8230; so heißt ein Programm der Wiener Symphoniker, das Schule gemacht hat.</p>
<p>Dietmar Flosdorf ist dort für das musikpädagogische Programm zuständig. in einem <a title="Interview mit Dietmar Flosdorf Orchester zum Anfassen Wiener Symphoniker" href="http://www.wiener-symphoniker.at/Home/YOUNGSYMPHONY/InterviewDietmarFlosdorf/tabid/528/language/de-AT/Default.aspx" target="_blank">Interview </a>erläutert er Idee und Anliegen des Projekts.</p>
<p>Einen Filmlink hierzu gibt es auf der Seite des <a title="Feuervogel Probe ORF Beitrag" href="http://www.bbi.at/menu/feuervogel.html" target="_blank">bbi</a>.at</p>
<p>Galt es vor zehn Jahren noch als extravagant, wenn sich ein Orchester einen festen Mitarbeiter für die Jugendarbeit leistete, so ist das heute eine Selbstverständlichkeit.<br />
Es wird aber auch immer wichtiger, dass Kultureinrichtungen und Musiker die mangelhafte musische Ausbildung an den Schulen zu ergänzen. Ein Geiger kann den Nachwuchs eben ganz anders für Musik begeistern, als ein fachfremder Musiklehrer&#8230;</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Social Media im Bewerberprofil</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich 2001 meinen ersten Arbeitsplatz als Pressereferent am Opernhaus Halle bezog, stand dort noch nicht einmal ein Computer, Pressemitteilungen wurden per Fax (ohne Serienfunktion!) verschickt. Solche Verhältnisse gehören gottseidank der Vergangenheit an &#8211; Email und Internet sind heute so selbstverständlich wie Fax und Telefon.
Anders verhält es sich im Kulturmarketing mit Web 2.0, oder bessergesagt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2001 meinen ersten Arbeitsplatz als Pressereferent am Opernhaus Halle bezog, stand dort noch nicht einmal ein Computer, Pressemitteilungen wurden per Fax (ohne Serienfunktion!) verschickt. Solche Verhältnisse gehören gottseidank der Vergangenheit an &#8211; Email und Internet sind heute so selbstverständlich wie Fax und Telefon.</p>
<div id="attachment_1672" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1672" href="http://vioworld.de/blog/2009/08/social-media-im-bewerberprofil/s-hofschlaeger-3/"><img class="size-medium wp-image-1672" title="s.hofschlaeger" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/s.hofschlaeger-300x225.jpg" alt="s.hofschlaeger/ pixelio" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">s.hofschlaeger/ pixelio</p></div>
<p>Anders verhält es sich im Kulturmarketing mit Web 2.0, oder bessergesagt &#8220;Social Media&#8221;. Abgesehen von einigen Ausnahmen (<a href="http://www.dacapo-dp.de/">Duisburger Philharmoniker</a> oder <a href="http://www.buehnen-halle.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=60&amp;Itemid=71">Bühnen Halle</a>) haben die etablierten Kultureinrichtungen noch nicht erkannt, dass Blog, Twitter, YouTube, etc&#8230; zur Öffentlichkeitsarbeit gehören, wie früher das Pressefax. Dieses Manko bedeutet für den Bewerber aber auch eine Chance, sich zu profilieren. Wer sich jetzt in diese Richtung <a href="http://vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/">qualifiziert</a> (und sei es durch privates Bloggen und Twittern) und den nutzen von Social Media im Bewerbungsgespräch vermitteln kann, wird künftig die Nase vorn haben, gerade in Zeiten, da die Anforderungen an den Mitarbeiter immer umfangreicher werden. Mit dem Problem der immer bunter werdenden<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wollmilchsau"> Wollmilchsau</a> hat sich kürzlich <a href="http://www.blogaboutjob.de/3214/berufseinsteiger/">blogauboutjob</a> beschäftigt.<span id="more-1666"></span></p>
<p>Die erste deutsche Konferenz zum Thema Kulturmarketing und Web 2.0 &#8211; <a href="http://www.startconference.org/">stART.09</a> &#8211; findet übrigens am 24. und 25. September in Duisburg statt. Studenten erhalten ermäßigte Tickets!</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Google und Twitter für die Jobsuche nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Über die Bedeutung von Facebook und Xing für Jobsuchende haben wir in diesem Blog bereits berichtet. Wie aber steht es mit Google und Twitter? Dass ein Arbeitgeber gelegentlich die Namen seiner Bewerber googlet, um etwas über deren Vorleben zu erfahren, ist bekannt. Warum aber nicht mal den Spieß umdrehen und den Arbeitgeber googlen? Das empfiehlt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1483" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1483" href="http://vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/s-hofschlaeger-2/"><img class="size-medium wp-image-1483" title="s.hofschlaeger" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/s.hofschlaeger1-300x225.jpg" alt="s.hofschlaeger" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">s.hofschlaeger/ Pixelio</p></div>
<p>Über die Bedeutung von Facebook und Xing für Jobsuchende haben wir in diesem Blog bereits <a href="http://vioworld.de/blog/2009/04/netzwerke-und-jobsuche-xing/">berichtet</a>. Wie aber steht es mit Google und Twitter? Dass ein Arbeitgeber gelegentlich die Namen seiner Bewerber googlet, um etwas über deren Vorleben zu erfahren, ist bekannt. Warum aber nicht mal den Spieß umdrehen und den Arbeitgeber googlen? Das empfiehlt zumindest Daniela Krüger vom <a href="http://www.bewerberblog.de/?p=2006">Bewerberblog</a>.</p>
<p><span id="more-1481"></span></p>
<p>&#8220;PR-Doktorin&#8221; Kerstin Hoffmann empfiehlt hingegen das <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/07/10/ego-googlen-gehort-zum-alltag-was-fur-die-eigene-reputation-wichtig-ist/">Ego-Googlen</a>: Wer sich bewirbt, sollte vorher mal checken, was unter dem eigenen Namen so alles auftaucht. Das betrifft nicht nur peinliche Urlaubsfotos vom Ballermann, sondern auch die Aktualität von Biografien und Texten. Im Zweifellsfall sollte man sich bemühen, alles was nicht mehr zum Image passt zu löschen.</p>
<p>Ein neues Tool für die Jobsuche ist der von den Betreibern des Personalberater Blog entwickelte <a href="http://www.personalberater-blog.de/kandidaten-suche-twitter/">JobTweet</a>. Auch wenn diese Technologie noch in den Kinderschuhen steckt &#8211; ebenso wie die Twitter-Suchmaschine &#8211; kann dies eine sinnvolle Ergänzung zu Google, Xing &amp; co. darstellen. Ein kritischer Ratgeber zur Job- und Kandidatensuche via Twitter findet sich bei <a href="http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/">blogaboutjob</a>.</p>
<p>Für Musiker und andere Kulturschaffende lohnt sich ein Blick in den<a href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php"> Kulturstellenmarkt</a> von VioWorld, der genau die Nische bedient, die in den großen Jobbörsen unter den Tisch fällt, die Zahl der twitternden Kultureinrichtungen lässt sich leider noch an einer Hand abzählen. Aber auch wir sind stets bemüht, unseren Service zu verbessern &#8211; so werden wir demnächst im Zuge eines Relaunch auch Job-Feeds via RSS anbieten können.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Innovativer Instrumentenbau</title>
		<link>http://vioworld.de/blog/2009/06/innovativer-instrumentenbau/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertgitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Geigenbau gibt es prinzipiell zwei Richtungen: die traditionelle, den &#8220;Alten Meistern&#8221; verpflichtete und die innovative, nach technischen Neuerungen strebende.
H.R. Chouard gehört zweifelsohne letzterer Gattung an. Der aus Paris stammende und in Freising ansässige Geigen- und Gitarrenbauer ist ein Tüftler aus Leidenschaft, der schon so manche Patentreife Neuerung entwickelt hat. Sein bislang größter Geniestreich: die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Geigenbau gibt es prinzipiell zwei Richtungen: die traditionelle, den &#8220;Alten Meistern&#8221; verpflichtete und die innovative, nach technischen Neuerungen strebende.</p>
<div id="attachment_879" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-879" href="http://vioworld.de/blog/2009/06/innovativer-instrumentenbau/fret-mobile-mit-beweglichen-kunststoffbuenden_2/"><img class="size-full wp-image-879" title="fret-mobile-mit-beweglichen-kunststoffbuenden_2" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/fret-mobile-mit-beweglichen-kunststoffbuenden_2.jpg" alt="fret-mobile-mit-beweglichen-kunststoffbuenden_2" width="200" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Fret Mobil</p></div>
<p><a href="http://www.geigen-und-gitarren-chouard-freising.de/">H.R. Chouard</a> gehört zweifelsohne letzterer Gattung an. Der aus Paris stammende und in Freising ansässige Geigen- und Gitarrenbauer ist ein Tüftler aus Leidenschaft, der schon so manche Patentreife Neuerung entwickelt hat. Sein bislang größter Geniestreich: die weltweit einzige <a href="http://www.geigen-und-gitarren-chouard-freising.de/feinstimmbare-gitarre-fret-mobile.html#">feinstimmbare Konzertgitarre</a> &#8220;Fret Mobil&#8221; mit stufenlos verschiebbaren Bünden. Aktuell hat Chouard einen neuen Geigensteg entwickelt, einen &#8220;Energizer&#8221; für die Violine.</p>
<p>Wie diese beiden Entwicklungen zusammenhängen, beschreibt er hier:<span id="more-877"></span></p>
<p>&#8220;Die Konstruktion meiner klassischen Gitarre basiert auf einer Grundidee von 1997. Ich verglich die Decke  (nur bestes gespaltenes Fichtenholz) mit dem Fell einer Trommel, das durch das Spannverfahren immer sensibler wird. Ich brachte den Korpus unter Spannung durch das Wölben mit Querbeleistung.<br />
Eine andere Inspiritation kam aus der Bionik (Baumblatt aus dem Urwald). Ich erzielte extreme Festigkeit und konnte so die Masse der Decke drastisch reduzieren, was für den Klang von höchster Wichtigkeit ist. Das Resultat entsprach meine Erwartungen: eine sehr starke Klangdynamik, ein glockenheller Diskant. Ich hatte schon lange die Erfahrung gemacht, dass auch die besten Meistergitarren im Alter &#8220;schwammig&#8221; werden, ihre Brillianz verlieren, und dass ihr Leben sich im Allgemeinen auf 25 Jahre begrenzt.</p>
<p>Dieses Know-How habe ich ab 2005 in den Neubau meiner Meistergeigen einfließen lassen, so dass meine Violinen sehr schnell in der Tonansprache sind (&#8221;Presence&#8221;). Ein Vorzug, den man sonst nur bei alten, vielgespielten Violinen findet.</p>
<p>2008 ging es weiter mit einer neuen Idee: ich experimentierte an einem neuartigen Geigensteg. Ich veränderte das konventionelle Bild des Steges, das ich als eng und undefiniert empfand. Ich gestaltete die &#8220;D.A.C.-Bridge&#8221; mit mehr Auflagefläche auf der Decke, suchte nach Lösungen für mehr Beweglichkeit der Füße und für eine schnellere Übertragung der Saitenimpulse.<br />
D.A.C Chouard klingt freier, klarer und voluminöser. Namhafte professionelle Streicher der Münchner und Salzburger Region kennen ihn schon und sind begeistert. Meine Meistergeigen profitieren sehr von der aus meiner Gitarrendeckenkonstruktion kommenden Erfahrung. Meine Steg-Innovation ist laut Resonanz der Geiger eine wichtige Entwicklung im modernen Geigenbau. Am Lehrstuhl für Psycho-Akustik bei der Bundeswehr-Universität München/Neu-Biberg fanden kürzlich Messungen statt. Der Steg DAC ist demnach in der Lage, mehr Schwingenergie aufnehmen als der traditionelle Steg. Dies ist Grundvoraussetzung dafür, dass er mehr Energie an den Korpus weiterleiten kann.</p>
<p>Näheres zur D.A.C.-Bridge erfährt man <a href="http://www.geigen-und-gitarren-chouard-freising.de/kontakt.html">direkt</a> beim Meister selbst.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

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		<title>Net Powered Kulturmanagement: Studiengänge</title>
		<link>http://vioworld.de/blog/2009/06/net-powered-kulturmanagement-studiengange/</link>
		<comments>http://vioworld.de/blog/2009/06/net-powered-kulturmanagement-studiengange/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturmanagement Studium in Karlsruhe. Eine Studentin erzählt Frank Tentler von den Duisburger Philharmonikern über ihre Erfahrungen und wie es mit dem Web 2.0 aussieht


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			<content:encoded><![CDATA[<p>An der gerade frisch in <a title="Kulturmanagement an der Karlshochschule Karlsruhe" href="http://www.karlshochschule.de/deutsch/mein-studium/kulturmanagement.html" target="_blank">Karlshochschule </a>umbenannten Uni in Karlsruhe kann man unter anderem <strong>Kulturmanagement </strong>studieren. Frank Tentler hat den Fachzweig besucht und für die <a title="start09: Web 2.0 im Kulturmanagement Studium" href="http://www.startconference.org/2009/05/18/web-20-im-kulturmanagement-studium/" target="_blank">stART.conference</a> bzw. die <a title="Duisburger Philharmoniker" href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/" target="_blank">Duisburger Philharmoniker</a> die Studentin Solveig Schwarz interviewt, wie sie das Web 2.0 in ihrem späteren Berufsleben einsetzen will. Und ob es jetzt und wenn ja wie ins Studium integriert ist.<br />
<object width="400" height="227" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4708573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4708573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/4708573">stART.tv &gt; Web 2.0 im Kulturmanagement-Studium</a> from <a href="http://vimeo.com/duphilharmoniker">Duisburger Philharmoniker</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/HagenKohn" target="_blank"><img src="http://vioworld.de/blog/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter8.png" /></a><div style="font-size:8px;"><a href="http://www.hackingethics.com/">HackingEthics</a></div></div>

<p>Noch keine verwandten Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vioworld.de/blog/2009/06/net-powered-kulturmanagement-studiengange/feed/</wfw:commentRss>
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